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Heißlaminier-Stapelmaschine
Zellbildung

Heißlaminier-Stapelmaschine

Die integrierte Hochgeschwindigkeits-Heißlaminier-, Schneide- und Stapelmaschine eignet sich für die Herstellung von Antriebsbatteriezellen mittels Stanz- und Stapelverfahren.

Es besteht aus einem positiven Elektrodenfoliensegment, einer negativen Elektroden-Heißlaminierungseinheit und einem Stapelsegment:

Das Segment für die positive Elektrodenfolie wickelt die Elektrodenrolle ab, richtet sie aus und schneidet sie in Folien. Nach der Größenprüfung und der Inspektion auf Fehler auf beiden Seiten werden fehlerhafte Folien aussortiert, und einwandfreie Folien gelangen in das nachfolgende Stapelsegment.

Die Heißlaminieranlage für die Negativelektrode wickelt die Elektrodenrolle ab, führt eine Fehlerprüfung auf beiden Seiten durch, korrigiert die Ausrichtung, schneidet das Elektrodenblech und presst es mit dem Separator heiß. Anschließend wird der Separator durchtrennt und die Größe geprüft. Fehlerhafte Bleche werden aussortiert, einwandfreie Bleche gelangen in das nächste Stapelsegment.

Das Stapelsegment stapelt mehrere Lagen positiver und negativer Elektrodenfolien zusammen mit dem Separator auf dem Stapeltisch. Nach dem Heißpressen wird ein U-förmiger Klebstoff zur Fixierung aufgebracht und ein QR-Code-Klebeband angebracht. Das fertige Produkt wird automatisch zur Weiterverarbeitung an die Logistiklinie übergeben.

    Die integrierte Hochgeschwindigkeits-Heißlaminier-, Schneide- und Stapelmaschine eignet sich für die Herstellung von Antriebsbatteriezellen mittels Stanz- und Stapelverfahren.

    Es besteht aus einem positiven Elektrodenfoliensegment, einer negativen Elektroden-Heißlaminierungseinheit und einem Stapelsegment:

    Das Segment für die positive Elektrodenfolie wickelt die Elektrodenrolle ab, richtet sie aus und schneidet sie in Folien. Nach der Größenprüfung und der Inspektion auf Fehler auf beiden Seiten werden fehlerhafte Folien aussortiert, und einwandfreie Folien gelangen in das nachfolgende Stapelsegment.

    Die Heißlaminieranlage für die Negativelektrode wickelt die Elektrodenrolle ab, führt eine Fehlerprüfung auf beiden Seiten durch, korrigiert die Ausrichtung, schneidet das Elektrodenblech und presst es mit dem Separator heiß. Anschließend wird der Separator durchtrennt und die Größe geprüft. Fehlerhafte Bleche werden aussortiert, einwandfreie Bleche gelangen in das nächste Stapelsegment.

    Das Stapelsegment stapelt mehrere Lagen positiver und negativer Elektrodenfolien zusammen mit dem Separator auf dem Stapeltisch. Nach dem Heißpressen wird ein U-förmiger Klebstoff zur Fixierung aufgebracht und ein QR-Code-Klebeband angebracht. Das fertige Produkt wird automatisch zur Weiterverarbeitung an die Logistiklinie übergeben.

    Heißlaminier-Stapelmaschine.png

    Technische Parameter

    Vorteilsindikator

    Kompatibilitätsbereich der Elektrodenfolie

    330 mm–590 mm

    Schnittbreite der Elektrodenplatte

    80 mm–230 mm

    Effizienz beim Stapeln einzelner Bleche

    0,125s-0,15s

    Zellhilfsintervallzeit

    2s/Pol-Gruppe

    Selbstausfallrate

    ≤2%

    Zellausbeute

    ≥99%

    Vorteil:

    1. Verbesserte Verbindungsqualität – Durch präzise Anwendung von Hitze und Druck werden Anoden-, Kathoden- und Separatorschichten laminiert, wodurch ein optimaler Grenzflächenkontakt gewährleistet und der Innenwiderstand reduziert wird.
    2. Höhere Energiedichte – Ermöglicht eine engere und gleichmäßigere Stapelung als herkömmliche Methoden und maximiert so die Zellkapazität und -leistung.
    3. Verbesserte Sicherheit und Zuverlässigkeit – Verhindert Fehlausrichtungen der Schichten und Delaminationen, reduziert das Risiko von Kurzschlüssen und verlängert die Lebensdauer der Batterie.
    4. Hochgeschwindigkeitsautomatisierung – Fortschrittliche Robotik und Bildverarbeitungssysteme gewährleisten ein schnelles und gleichmäßiges Stapeln mit minimalem manuellem Eingriff und steigern so den Produktionsdurchsatz.
    5. Flexible Kompatibilität – Unterstützt verschiedene Zellformate (prismatisch, Pouch) und Elektrodenmaterialien und passt sich so unterschiedlichen Batteriedesigns an.