2. Helium-Lecktestgerät
Das sekundäre Helium-Leckprüfgerät dient der Dichtheitsprüfung der Batterie nach dem Schweißen der Schweißnägel. Das Prüfverfahren ist die Vakuum-Helium-Lecksuche (Heliumgas befindet sich bereits in der Batterie; durch Evakuierung der Prüfkammer wird die Helium-Leckrate über einen festgelegten Zeitraum gemessen, um die Dichtheit der Batterie nach dem Schweißen zu bestimmen). Das Gerät arbeitet vollautomatisch und führt Funktionen wie Be- und Entladen, Helium-Lecksuche, Heliumabsaugung und automatische Trennung der Erdgasprodukte selbstständig aus.
Vorteile:
- - Vakuum-Helium-Lecksuchverfahren, hohe Detektionsgenauigkeit, effektive Erkennung kleinster Lecks.
- - Hoher Automatisierungsgrad, der schnelle Batch-Tests ermöglicht.
- - Gute Gerätestabilität, mit minimalen Wiederholbarkeitsfehlern bei Tests.
| Technische Parameter | Vorteilhafte Kennzahlen |
| Oberflächenrauheit der Kammer | Rauheit der Kammerinnenwand ≤ Ra0,8 |
| Leckrate der Vakuumpumpe | Die Vakuumkammer wird auf 20 Pa evakuiert, dieser Wert wird 2 Minuten lang gehalten, wobei die Leckrate während der nächsten 1 Minute ≤ 50 Pa/min beträgt. |
| Heliumleckrate |
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| Helium-Leckdetektor-Anzeige Leckratenbereich | 1,0*10-12 bis 1,0*10-3 Pa*m3/s |
| Falsch-Positiv-Rate | Keine übersehenen Lecks, Überreaktionsrate ≤ 0,5 % |
| Anzeigebereich des Lecksuchgeräts | 1×10⁻¹³~1×10⁻³ Pa·m³/s |
| Minimale nachweisbare Leckrate | 5×10-13Pa·m3/s |
| Dichtheit der Kammer | Die Vakuumkammer wird auf 20 Pa evakuiert und 2 Minuten lang gehalten, bevor der Test beginnt. In der nächsten Minute Der Druckabfall in der Testkammer sollte ≤ 50 Pa betragen. |
| Anforderungen an den Dichtungsring | Reinigungszyklus des Dichtungsrings für die Detektionskammer ≥ 8 Stunden, Lebensdauer ≥ 3 Monate |

